Der Idealverdienst für Jedermann


Kann es überhaupt eine Verdienstmöglichkeit geben, die für jeden, der sie ausüben will, paßt? Sind doch die Menschen so verschieden, daß niemand einen Verdienst für erstrebenswert halten wird, der für alle gleich ist. Der "ldealverdienst für Jedermann" muß daher so konzipiert sein, daß jeder, der zumindest über eine durchschnittliche Intelligenz verfügt, ihn auch ausüben kann und er dabei weiterhin eine Freude an der Arbeit empfindet. Damit aber Letzteres auch wirklich der Fall sein kann, sollte ein solcher Verdienst, auch wenn er gleiche Grundstrukturen aufweist, für jeden individuell anpaßbar sein.



Damit dies keine reine Theorie bleibt, hat der Sache eine denkbar einfache Ausführung zugrunde zu liegen. Und genau diese bietet der "Auftragskontakter".



Besonders Schlaue machen sich jetzt sofort auf die Suche nach dem Haken, der ihrer Ansicht nach unbedingt dabei sein müßte. Beantworten wir daher also einmal die denkbaren Fragen!



Der "Auftragskontakter" ist doch wieder nur eine Sache, die sich jemand aus den Fingern gesogen hat, um abzukassieren, oder?

Nein. Der "Auftragskontakter" hatte einen Vorläufer, der jahrelang mit großem Erfolg lief. Das neue System wird aber jetzt benutzt, um neue Existenzen zu gründen.



Aber der Zweck des "Auftragskontakters" ist doch lediglich, neue Teilnehmer zu finden, die Löhnen sollen?

Falsch. Sein Zweck ist es ausschließlich, geschäftliche Kontakte zustande zu bringen. Sein Vorgänger hat in überzeugender Weise bewiesen, daß dies auf diese Art möglich ist. Es sind nachweislich mit dessen Hilfe neue Firmen aufgebaut worden.



Warum wurde dann aber Vorgänger eingestellt?

Er wurde nie eingestellt. Aber aufgrund seines Erfolges, und der Erträge die er brachte, entschloß sich der Verlag, der ihn herausbrachte, die Gewinne in den Aufbau einer Wirtschaftszeitschrift zu investieren. Und wer sich Im Verlagswesen auskennt, weiß, daß für eine solche Zeitschrift erhebliche Mittel notwendig sind.



Trotzdem. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Leute mit Verstand so etwas nutzen?

"Leute mit Verstand" gehen meistens viel unvoreingenommener an solche Sachen heran. Der Verlag fand seinen besten Außendienstmann in seinem Werbeträger.



Aber irgendwie erinnert mich das doch an ein "Kettenbriefsystem". Und sowas läuft sich doch irgendwann fest. Oder sollten etwa Verbraucherverbände, das Fernsehen und andere Kluge unrecht haben?

Das ist eine Frage gleich mit mehreren Aspekten. Kommen wir zum festlaufen. Natürlich ist es nicht zu übersehen - und auch beabsichtigt - daß hier mit exponentiellen Wachstumsraten gearbeitet wird. Es ist auch klar, daß selbst dann, wenn sich das System über Europa ausbreitet, nicht alle Menschen Existenzgründer werden wollen. Selbst dann müßte es irgendwann ein Ende finden. Deshalb ist ja das Ziel dieses Systems nicht das Geld verdienen durch Anwerben von Nachfolgeteilnehmern, sondern die geschäftliche Verbindung durch direkte Auftragskontakte. Das System wird daher, wenn sein quantitatives Wachstum beendet ist, in ein qualitatives übergehen.



Und wie soll das vor sich gehen?

Mit dem "Quantitativen Wachstum" bauen wir verschiedene Linien auf, die sich geradeaus fortpflanzen, wobei der Nachfolger mit dem Vorgänger Kontakt aufnimmt. Dieses Wachstum kommt irgendwann zum Stillstand. Mit dem "Qualitativen Wachstum" werden sodann - und

selbstverständlich schon die ganze Zeit - die Kontakte und Verbindungen zwischen allen Teilnehmern hergestellt.



Aha. Mit dem System "Hellseher" oder wie?

Unsinn. Schließlich bastelt ja nicht jeder seine Anzeige selbst und verschickt einen Werbeträger an irgendwelche Personen, sondern ein Werbeverlag erstellt die Druckvorlagen für alle Teilnehmer. Dieser Werbeverlag behält dadurch gleichzeitig die Übersicht über den Stand der Dinge und steuert die Verbindungen aller Teilnehmer untereinander. Er ist es auch, der mittels eigener Werbemaßnahmen sicherstellt, das jeder Teilnehmer zu seinen Kontakten kommt.



Sie wollen aber doch nicht abstreiten, daß hier ein "Gewinnstreben" beabsichtigt wird?

Logo. Schließlich leben wir ja auch in einer Marktwirtschaft, wo gerade diese Absicht der Zweck allen unternehmerischen Denkens ist. Aber betrachten wir einmal das näher, was Sie uns hier suggerieren wollen, eine nicht ganz einwandfreie geschäftliche Moral nämlich. Die gibt es ohnehin nirgends und gerade die Ideologen, die die Menschen fest an der Hand führen wollen, haben die größten menschlichen Katastrophen verursacht. Denken Sie nur an den Faschismus und den "real existierenden Sozialismus".

Der Staat und die Länder veranstalten Glücksspiele. Wenn jemand privat ein Glücksspiel erfindet, was soll daran schlecht sein? Natürlich wird die Administration versuchen dies mit jeder Art von manipulierter Berichterstattung in ein negatives Bild zu setzten. Wer will schon gerne Konkurrenz? Mit Vertriebsstrukturen wird viel Geld verdient. Besonders lassen sich solche Strukturen aber dazu hernehmen, um wirklich Verdienstwillige zu dummen Laufburschen zu degradieren. Denken Sie nur an bestimmte Strukturaufbauten im \/ersicherungssverkauf. Nur, wer kritisiert diese? Natürlich weiß jeder in diesem Gewerbe, wie es um Firmen, wie zum Beispiel die HMI- Organisation, bestellt ist. Doch: Die HMI gehört zur Hamburg- Mannheimer und die wiederum zur Allianz. Und die Allianz ist mit der Münchner- Rück verbandelt und selbstverständlich auch mit der Deutschen Bank, und mit Mercedes, und, und, und Alles feinste Adressen. Also ist die HMI nicht bähbäh und pfuipfui? Oder?

Wenn gleich jeder Bürger sich so emanzipiert, daß er keinen Kredit mehr aufnimmt. Sondern sich das benötigte Geld auf unkonventionelle Weise erarbeitet, wo kämen wir dann hin? Schließlich müssen unsere "seriösen" Bankinstitute doch nicht nur leben, sondern haben eine wichtige volkswirtschaftliche Funktion. Wer Geld aufnimmt, geht zu seriösen Banken. Wenn die dann nein sagen, wie stets in etwas zweifelhaften Fällen, geht er zu etwas weniger "seriösen" Instituten. Doch glauben Sie bloß nicht, diese währen Außenseiter des Gewerbes. Wohin wohl

gehört die WKV- Franken, die in letzter Zeit für ihre halsabschneiderischen Praktiken so "berühmt" wurde? Sie ist eine Tochter der Bayerischen Vereinsbank, eine der deutschen Großbanken.

Glauben Sie doch bloß nicht, daß Gläubiger Inkassofirmen nur als reine Dienstleistungsunternehmen einschalten. Das kapitalistische System funktioniert ja gerade deshalb so gut, weil Hunderttausende in den Schuldturm gesteckt werden. Die sind nämlich dazu verurteilt, als billige Sklaven des Systems für wenig Geld zu malochen - und werden doch nie aus ihre Schulden herauskommen. Lieber Freund, glauben Sie mir es ist so beabsichtigt! Wo sollen sonst die Dummen herkommen, die heute noch "für ´n Appel und `n Ei" arbeiten? Unsere neuen bundesrepublikanischen Bürger - die "Brüder und Schwestern aus der ehemaligen DDR" - werden sich noch wundern, was sie sich mit ihrem "Deutschland einig Vaterland" eingehandelt haben. Wenn Sie sich in die Abläufe unserer "sozialen Marktwirtschaft" näher vertiefen, dann kommen Sie aus dem Kotzen nicht mehr heraus, so schlecht wird Ihnen davon. Immer dann, wenn jemandem besonders übel mitgespielt wurde, kommt der Spruch vom "persönlichen Risiko". Dann ist es doch nur recht, wenn die Spielregeln für alle gleich sind.



Gut, das war also mein 2Durchblickerlehrgang". Aber mein untrüglicher Sinn für die Realitäten sagt mir, daß ich noch gar kein Geschäft habe, das Aufträge braucht. Wie komme ich dazu?



Ganz einfach. Sie wenden sich schriftlich an uns und vereinbaren einen Termin und einen Ort für ein persönliches Gespräch. Oder Sie rufen uns an. Wir erklären Ihnen dann, was Sie zu tun haben.



Wenn ich jetzt richtig mitgekommen bin, heißt daß, Sie weisen mir ein Geschäft zu?

Das dürfen Sie nicht so eng sehen. Wir suchen anhand Ihrer Interessen etwas aus, das dem am nächsten kommt, was Sie sich vorstellen. Also: Sie wollen einen Versandhandel gründen. Gut, warum nicht einen Buch- oder Informationsversand? Oder Sie handeln mit Adressen oder

nehmen Anzeigenaufträge entgegen. Oder verkaufen Wertpapiere. Oder vermitteln Kapitalanlagen. Wichtig ist, daß Sie auf diese Art in das Ihnen zusagende Gewerbe hineinkommen und - vor allem - in diesem Gewerbe auch sofort Umsätze haben. Dazu brauchen Sie Kunden, die sich für Ihr Produkt interessieren und dieses möglichst auch bestellen. Und genau diese werden Ihnen mit dem ,Auftragskontakter" vermittelt.



Sind Sie der Einzige, über den ich zu einem Geschäft kommen kann?

Natürlich nicht. Aber so wie Ihre Nachfolger nur über Sie in den ,Auftragskontakter" hineinkommen, führt für Sie der Weg hinein über uns. Und wir schlagen Ihnen ein geeignetes Geschäft vor. Und Sie natürlich ebenfalls Ihrem Nachfolger. Aber muß ich das alles bis ins Einzelne vorschreiben? Lassen Sie mal Ihre Phantasie ein wenig spielen.



Wie finde ich nun aber meine Nachfolger?

Tja, wie wohl? Am besten doch so, wie Sie ebenfalls Teilnehmer geworden sind. Aber zählen wir das alles noch einmal auf:

1.Sie nehmen die Druckvorlage des Prospektes "Der Idealverdienst für Jedermann" und setzen per Stempel oder Schreibmaschine Ihre Anschrift ein. Nun kopieren Sie die Vorlage oder assen diese drucken und zwar immer auf farbiges, gut auffallendes Papier. Diesen Prospekt versenden Sie nun an Verdienstsuchende.
2.Sie inserieren und zwar nach Möglichkeit mit diesem Text: "Der Idealverdienst für Jederman!" Vollständige Unterlagen € 10,- (bei Arbeitsaufnahme zurück) von.....lhre Anschrift.

Diese Anzeige hat insgesamt weniger als 150 Anschläge und ist besonders gut dafür geeignet, in Stadtzeitungen, Zeitungen mit kostenlosen Anzeigen und ähnlichem veröffentlicht zu werden. Diese Anzeige ist allerdings eine gewerbliche Anzeige. In den einzelnen Zeitschriften finden Sie jeweils einen Coupon, in dem Sie Ihre Anzeige eintragen. Der Preis für die Insertion beträgt in der Regel 10 bis 15 €. Gut geeignet ist ebenfalls die Zeitschrift "Postbox". Sie liegt in jedem Postamt aus. Vorgenannte Zeitschriften haben für die Insertion einen unschätzbaren Vorteil. Sie werden wegen ihrer Anzeigen gekauft und vor allem die Anzeigen werden gelesen. Dies ist auch bei Stadtzeitungen so, denn die Rubrik der "Papa- drauf- und- Mama- drunter- Anzeigen" in diesen Blättern stellt einen wesentlichen Kaufanreiz dar, so daß auch die ,diversen" Anzeigen gelesen werden. Sollte sich wider Erwarten das Beilegen von 10 € als Hemmnis herausstellen, bieten Sie zuerst eine kostenlose Information an, also "Gratis- Info sofort anfordern bei...."

Beachten Sie, daß es stets vertrauenswürdiger wirkt, wenn bei Anzeigen mit Vorkasse auf Phantasie- Firmennamen (wie "Theo 's Info- Shop") verzichtet wird, sondern Name und Straße angegeben werden. Möglichst auch nicht Postfach und vor allem nie postlagernd.



Wie komme nun ich, bzw. mein Nachfolger, wieder zu meinen 10,- € deren Verrechnung ja garantiert wird?

Ganz einfach. Die Kosten für den Einstieg in den "Auftragskontakter" betragen 80,- €. Davon sind 25,- € die Zahlung für die ersten Bestellkontakte. (D. h.: Sie erhalten 1 Jahr lang monatlich 100 Adressen von Personen, die Ihr Produkt benötigen und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch kaufen werden.) Weitere 25,- € sind die Kosten für die Erstellung des Werbeträgers, die restlichen 25,- € sind die Gutschrift für die Werbung, die entweder Sie als werbender oder der Werbeverlag für seine Werbetätigkeit bekommen.



Der Neueinsteiger - der ja bereits 10,- € für den Public Report bezahlt hat - bezahlt nun statt 80,- € bei seinem Einstieg nur 70,- € an den Werbeverlag. Und Sie erhalten auch nur 25,- € als Werbegutschrift zugesandt. Denn 10,- € haben Sie ja bereits für den Report erhalten.



Muß ich innerhalb eines bestimmten Zeitraumes neue Nachfolger gewonnen haben?

Sie sind wohl von der Sorte, die nur drei Wochen im Jahr arbeiten will? Aus allem vorher angeführten geht doch klar hervor, daß der "Auftragskontakter" jahrelang laufen wird, also auch Sie jahrelang etwas tun sollten - vor allem aber jahrelang verdienen.



Bekomme ich eigentlich weitere lukrative Verdienstmöglichkeiten genannt?

Auch das. Und zwar solche, wo Arbeit und Ertrag in einem optimalen Verhältnis zueinander stehen. Also möglichst nix Arbeit aber viel Geld. Einer der Kreativen des Werbeverlages lebt nur von solchen Aktivitäten. Immer dann, wenn er wieder fündig geworden ist, werden auch Sie informiert.



Eine letzte Frage. Wo soll ein Arbeitsloser oder Sozialhilfeempfänger 70, - € her bekommen?

Er bzw. sie macht folgendes. Er weist seinen "Status" mittels einer Kopie "Bescheid einer Behörde" glaubhaft nach. Eine ehrenwörtliche Versicherung reicht uns leider nicht, da wir Sie nicht kennen. Uwe Barschel haben wir alle gekannt - und wie hat er uns reingelegt! Er bezahlt dann einmalig 25,- € an den Werbeverlag und beantragt formlos die Stundung der restlichen 45,- €. Wird diese Stundung bewilligt, muß der Antragsteller die ersten 9 Adressenlieferungen unter Beifügung von jeweils 10 €anfordern. Wichtig ist dabei, unbedingt einen frankierten Rückumschlag beizulegen. Schreiben ohne diesen werden grundsätzlich nicht beantwortet. Dafür wird aber für eine eventuelle Stundung keine Bearbeitungsgebühr erhoben und es müssen für den Stundungs- Betrag keine Zinsen gezahlt werden.



Und nun zum Schluß, was tue ich, wenn ich noch eine Frage habe?

Dann ist eine kleine Investition fällig. Schreiben Sie uns, unter Beifügung eines frankierten Rückumschlages, und wir werden schnellstmöglich antworten. Oder greifen Sie zum Telefon, wählen 02975 - 1054 und fragen.





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"DER IDEALVERDIENST FÜR JEDERMANN"




Kein Kettenbrief ! Keine Bauernfängerei ! Nachdruck ausdrücklich erlaubt !




Für viele Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit, neben ihrem regulären Einkommen über ein zweites Einkommen zu verfügen, mit dem sich die Annehmlichkeiten des Lebens finanzieren lassen. Manches Mal erreicht das zweite Einkommen dann sogar eine Dimension, die das erste weit übersteigt. Viele Menschen möchten ebenso in diese Situation kommen. Doch was sie auch versuchen, wie sie sich auch bemühen, selten werden es mehr als Brosamen! Oder man findet die Möglichkeit zu einem Zusatzeinkommen und genau dieser Verdienst sagt einem nicht zu, weil
•er zu schwer ist
•er nur für Redegewandte geeignet ist.
•dafür ein kleines Eigenkapital nötig ist,
•immer nur der verdient, der sich alles ausgedacht hat.



Gibt es also gar keine Möglichkeit. ein Zusatzeinkommen zu erlangen, das Spaß macht, wirklich Geld bringt und die eigenen Vorstellungen von einer Arbeit widerspiegelt? Doch!



Ich gebe zu, daß es auch bei mir längere Zeit gedauert hat, bis der Groschen tatsächlich gefallen ist und bis ich begriffen habe, daß die Reichen zwar auch nur durch Arbeit reich geworden sind - aber eben nicht alleine, sondern daß zuerst eine zündende Idee geboren wurde.

Doch wer gibt das Geheimnis seines eigenen Erfolges denn tatsächlich preis? Je mehr Erfolgsbücher jemand liest, desto weniger Erfolg wird er am Ende haben. Seltsam - angeblich wirkt es bei anderen immer. Wieso dann nicht bei einem selber? Doch warum sind wir dann bereit, Ihnen die Möglichkeit zu einem wirklich guten Zusatzverdienst zu geben?

Weil, das geben wir freimütig zu, nur Ihr Erfolg unser Erfolg ist!



Manche Dinge sind einfach genial, manche Dinge sind genial einfach.

Der "Idealverdienst für Jedermann" ist beides!

Er ist der ideale Verdienst, den jeder ausführen kann. Und er ist deshalb der ideale Verdienst, weil jeder denjenigen Verdienst ausführen kann, den er sich vorstellt. Er kann jederzeit, von jedem, unter allen Umständen ausgeführt werden. Er ist selbst für Arbeitslose, Rentner und Sozialhilfeempfänger geeignet, weil den geringen Betrag, der für den Beginn nötig ist, jeder - wirklich jeder - aufbringen kann. Auch wie dies bewerkstelligt wird, erfahren Sie!



Sicher möchten Sie nun noch wissen, wieviel Sie durch den Idealverdienst für Jedermann verdienen können: Wieviel Geld möchten Sie denn verdienen? Genau soviel wird es sein! Und wenn Sie erst einmal Blut geleckt haben, werden Sie gar nicht mehr aufhören wollen.

Garantiert !



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